Raucherpartei vor Gründung

Raucherinnen und Raucher werden in Deutschland zunehmend diskriminiert und ihrer verfassungsmäßig garantierten Grundrechte beraubt. Raucher(innen) werden als Minderheit verfolgt und als Störenfriede verjagt.
Die Zeit ist gekommen, dass die Raucher(innen) sich gemeinsam wehren und ihre Rechte offensiver vertreten. Diese Seite ruft zur Gründung der ersten Deutschen Raucherpartei auf.
Lassen Sie uns unsere demokratischen Grundrechte nutzen, um Schluss mit Diskriminierung, Vertreibung und Verteufelung zu machen.
Lassen Sie uns gemeinsam für unsere Rechte eintreten und diese auch durchsetzen.
In Deutschland rauchen 27% der Bevölkerung über 15 Jahre, das gibt uns genug Potenzial, um unsere Interessen politisch durchzusetzen.
Beteiligen Sie sich an der Diskussion, für die wir diese Seite ins Leben gerufen haben.
Machen Sie mit, verteidigen Sie Ihre Freiheit und Selbstbestimmung!
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20 Antworten to “Raucherpartei vor Gründung”
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bennys Says:
Ich halte dies für eine sehr gute Idee.Sie sollten die Partei
schnellstens gründen.
mfg
Michael Schwarz
Hallo,
bitte teilt mir mit, wann und wie man diese Partei unterstützen kann!
Allerdings wäre ich dafür, eine solche Partei nicht Raucherpartei, sondern z.B. VPD = Vernunft Partei Deutschlands zu nennen. Denn außer der Raucherdiskriminierung gibt es in Deutschland noch ein paar andere „Baustellen“. Nur so, also indem man mehr Vernunft-Themen für Deutschland vertritt, hätte man eine reale Chance über die 5% zu kommen.
Wir müssen in Deutschland endlich wieder eine vernünftige und bürgerfreundliche Politik betreiben, welche möglichst vielen Bürgern gerecht wird. Dies wäre ganz einfach, wenn man ganz pragmatisch an alles heran geht.
Am Beispiel der Raucher könnte man z.B. allen Bedürfnissen gerecht werden, wenn man rein lüftungstechnisch dafür sorgen würde, dass Rauch immer abzieht. In unserem „Hightechland“ Deutschland wäre dies problemlos möglich.
Leider steckt weltweit hinter dieser Kampagne etwas ganz anderes:
Eine leider vorhandene Mehrheit der Nichtraucher versucht –in Amerika schon sehr erfolgreich-, sich in allen Bereichen durch die Verteufelung der wirklich Nikotinabhängigen Vorteile zu verschaffen. Wenn z.B. von 100% Bewerbern für eine Stelle 20% Nikotinabhängige sind (und in der USA die Nikotinunabhängigkeit z.T. schon durch Gesundheitszeugnis nachgewiesen werden muss!!), haben die restlichen 80% ganz einfach die besseren Chancen, die ausgeschriebenen Stelle zu bekommen.
Deshalb: Wehret den Anfängen!!! Auch Raucher sind Wähler! Und wenn nur 10% die Nichtraucherparteien nicht mehr wählen, dann wäre dies schon ein Erfolg.
Übrigens: Dieses Mail dürft Ihr ohne Adressangabe gerne ins Netz stellen.
Mit vernünftigen Grüßen
Christian
Hallo Christian,
danke für Deine Mail und die Erlaubnis, sie hier zu veröffentlichen. Du hast absolut Recht. Wo bleibt die Vernunft? Dass das in anderen Bereichen auch ein Thema ist, wird immer offensichtlicher.
Frage ist nur, ob es genug “Vernünftige” gibt? Politik hat ja viel mit Interessen und Interessenvertretung zu tun. Ich kennen viele Raucher, die sich diskriminiert fühlen – und die sich deshalb auch gerne wehren würden. Aber allein?
Nun haben wir die Chance, uns gemeinsam zu wehren. Als ersten Schritt müssen wir möglichst viele Leute auf diese Seite bringen, damit hier ordentlich diskutiert wird. Dazu kannst Du sicher beitragen.
Melde Dich doch an, dann kannst Du auch selbst Beiträge schreiben. Geht schnell und ist wirklich einfach…
Grüße von Markus
Ich möche Christians Vorschlag, als Parteinamen VPD zu wählen, energisch unterstützen. Das läßt sich nämlich auch als “Verlierpartei Deutschlands” übersetzen. Und darum geht es doch: Daß sich die Verlierer zusammentun, um ihre Sucht politisch zu verteidigen.
Gibts nicht – seit einem guten Jahr plane ich mit Freunden die Gründung genau dieser Partei, sogar den selben Namen hatten wir uns überlegt: DRP. Und – schwupps – da ist sie! Nachdem wir eh noch kein brauchbares Ergebnis haben, bin ich froh, dass ihr uns zuvor gekommen seid.
Meine Untertützung habt ihr, und ich bin sicher, dass es eine breite Basis gibt.
Ich kann mich mit derartigen Gesetzesentwürfen einfach nicht anfreunden. Ich denke an den einfachen Mann, dessen einzige Freude in einem von steigenden Preisen und sinkenden Löhnen dominierten Leben vielleicht sein abendlicher Kneipenbesuch ist. Ein Mann der gerne in verrauchten Kneipen sitzt, weil das echte Leben nunmal nicht so “sauber” ist wie die Theorie des Gesetzgebers. Dann zu sagen, dass es doch für den Geldbeutel die Gesundheit dieses Mannes sowieso besser ist, nicht zu rauchen, ist eine Anmaßung höchsten Grades und hat mit selbstbestimmendem und freiheitlichem Denken nicht mehr zu tun. Wo bleiben Herz und Verstand? Solche Tendenzen in der Politik sind potenziell gefährlich. Ihnen muss rechtzeitig begegnet werden.
Da diese Gesetze ja am 1. Januar 2008 nun auch unsere schöne Hauptstadt erreichen sollen, möchte ich der drp dringend nahelegen, sich an der nächsten Senatswahl zu beteiligen. Gerade die PDS, die ja diesen Vorstoss bedingungslos unterstützt, sollte wissen, dass gerade dieser Mann einen beachtlichen Teil ihrer Wählerbasis gebildet hat.
Super, genau da was ich suche (Google)
Und die Zeit ruft auch danach, habe es satt mich wie ein Aussätziger im Eigenen Lande behandeln zu lassen.
Meine Unterstützung habt Ihr. In meiner verfügbaren Freizeit auch Aktiv. (Unterschriften sammeln etc.)
Auzug aus “Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten” der EU:
“In der Erwägung, daß eine pluralistische und wahrhaft demokratische Gesellschaft nicht nur die ethnische, kulturelle, sprachliche und religiöse Identität aller Angehörigen einer nationalen Minderheit achten, sondern auch geeignete Bedingungen schaffen sollte, die es ihnen ermöglichen, diese Identität zum Ausdruck zu bringen, zu bewahren und zu entwickeln;
in der Erwägung, daß es notwendig ist, ein Klima der Toleranz und des Dialogs zu schaffen, damit sich die kulturelle Vielfalt für jede Gesellschaft als Quelle und Faktor nicht der Teilung, sondern der Bereicherung erweisen kann …
Für Raucher sind das nur leere Worte ?
Mücke
Hallo, wie kann man in der Raucherpartei aktives und passives Mitglied werden ? Ich wäre bereit, im Raum Oberfranken Veranstaltungen zu organisieren, Flugblätter und Plakate zu verteilen – damit auch wir Raucher unsere Grundrechte durchsetzen können. Nur wo kann man sich hinwenden, wenn man aktives Mitglied der Partei werden will. Die Zeit ist reif, auch in Bayern was zu machen.
Weg mit Beckstein und Seinesgleichen.
Wolfgang
Wir bitten alle, die sich aktiv beteiligen möchten, sich hier einzutragen. Am Besten mit einer Kontaktmöglichkeit.
Wer das hier nicht öffentlich machen möchte, kann sich auch registrieren und in seinem Profil dazuschreiben, dass er oder sie aktiv mitmachen möchte.
Markus
Das Gesetz der Diskriminierung und Bevormundung (das Nichtraucherschutzgesetz) in Deutschland ist in meinen Augen ein Angriff auf die Freiheitsrechte der Menschen.
Die Bundesregierung spricht immer von Eigenverantwortung der Menschen wenn die Politik versagt hat, Stichwort „Altersversorgung“.
Diese Politik spricht von der Deregulierung von Gesetzen und Vorschriften wenn diese den Überblick verloren hat.
Diese Politik produziert ein überflüssiges Antidiskiminierungsgesetz und schlisst die Raucher zugleich aus diesen Gesetz aus, alleine dieser Ausschluß von Rauchern ist eine Diskriminierung.
Es spricht nichts gegen das Nichtraucherschutzgesetz, nur deren Umsetzung und Auslegung ist es ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und eine Beschneidung der Unternehmensfreiheit in der Gastronomie.
Es spricht nichts gegen Raucher- oder Nichtraucherräume, sondern gegen das Kategorische untersagen des Rauches in kleinen Einraumgaststätten wie Eckkneipen.
Es muß dem Wirt das Recht zur Entscheidung gegeben werden, ob seine Gastronomische Einrichtung eine Raucher- oder Nichtrauchereinrichtung ist.
Hier geht es um tausende Existenzen von Gastwirten und deren Angestellten und das Recht auf eigene Entscheidung die eigene Zukunft zu gestalten.
Dieses Gesetz ist ein Gesetz zur staatlichen Anordnung von Konkursen in der Gastronomie.
Es ist gut, das es in Deutschland Menschen gibt, die nicht alles wortlos hinnehmen was ihnen dieser Staat verordnet.
Es ist nur erstaunlich das die deutschen Gastronomen schweigende Lämmer geworden sind und sich nicht lautstark wehren.
Mit freundlichen Grüßen
R. Kirsch
Hallo zusammen.
Ich finde es gut, dass sich hier sehr viele Leute Gedanken dazu machen. Aber ich persönlich meine, dass dies nicht nur auf diese Thematik bezogen bleiben sollte. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade Nichtraucher, die früher eimal selbst Raucher waren – die eigentlich energischten Verfechter des Gesetzes geworden sind. Zum anderen habe ich in den letzten Wochen und Monaten verstärkt Meinungen gehört, die mich sehr verwundern. Da heißt es (Internet), dass endlich die Kinder rauchfrei aufwachsen können, da in ihrer Umgebung (Restaurant etc.) eben nicht mehr geraucht werden darf. Also, ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann ich in der Gegenwart eines Kindes geraucht habe? Antowrt: Niemals.
Mein Auto. Meine Frau ist Nichtraucherin geworden und hält sich erfolgreich von Zigaretten fern. Und um sie dabei zu Unterstützen, wird in meinem Wagen auch nicht mehr geraucht, wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Punkt.
Also, wer zeichnet eigentlich ein solches verantwortungsloses Bild von Rauchern? Und wieso werden “alle über einen Kamm” gescheert?
Nein, ich denke, das dies nur die Spitze eines Eisberges ist. Wenn man sich alle politischen Tendenzen und Debatten einmal genauer anschaut (Bundeswehr – Kampfauftrag, Schäuble und die Sicherheit, Wahlkampf und jugendliche Straftäter) dann werden hier nur jeweils die kleinsten, gemeinsamen Nenner gesucht – auf Kosten aller.
Daher denke ich, sollte eine Raucherpartei vor allem auf die Worte “Tolleranz” eingehen – wie oben beschrieben. Und zwar auf allen Ebenen, in allen Fragen. Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sind “erwachsen” und können ihr Leben unter – und miteinadner selbst bestimmen. Da braucht es keine Gesetze, wie ich finde. Wenn jemand in meiner Gegenwart durch den Genuss von Tabakwaren belästigt wäre, habe ich das immer respektiert – und es verärgert mich, das scheinbar eine andere Meinung in diesem Land vorherscht – ohne zu differenzieren.
Ich finde es schade, sehr schade, das es zu keinem vernünftigen Dialog kommt zwischen Nichtrauchern und Rauchern. Aber das ist wahrscheinlich auch nicht gewollt.
So long, meine Meinung.
Lieben Gruß
D.
Hallo nochmal.
Ein kleiner Nachtrag, der zeigen soll, warum meiner Meinung nach ein wirklicher Dialog nur schwer zustande kommt.
1. Raucher sind sich bewusst, das sie eventuell früher sterben könnten – impliziert, dass alle Nichtraucher bewusst, modern und gesund leben. Kein Tabak, kein Alkohol, kein fettiges Fast-food-essen etc.
2. Kinder sind endlich besser vor Rauchern geschützt – impliziert, dass alle Raucher vor Kindern geraucht haben.
3. Rauchentwöhnung ganz einfach: Sport machen und sich fit halten, damit keine signifikante Gewichtszunahme stattfindet. Impliziert, dass alle Nichtraucher sportbegeisterte Menschen sind. Und das Sport ein Universalmittel gegen Tabakgenuß ist.
4. Raucher sterben früher als Nichtraucher. Fakt: 0,3 % aller Raucher sterben tatsächlich eher. Und auch 0,3 % aller Linkshänder.
5. Viele Nichtraucher sagen nun: Gut, dass Schluss ist. Jahrelang haben sie es stillschweigend hingenommen, wenn neben ihnen geraucht wurde. Liebe Bürgerinnen und Bürger. Schweigen Zustimmung. Ich denke, die Raucher hätten sich mehr zurückgehalten (und vielleicht auch gar nicht geraucht) wenn sie was gesagt hätten.
6. Endlich könnten Nichtraucher in ganz Deutschland ohne Furcht ins Restaurant, in die Kneipe etc. – Wirft die Frage auf, wo sie vorher waren, all die Jahre. Auch in einem Restaurant, in dem geraucht wurde? Und warum waren sie da?
7. Der Innensenator von Hamburg hat sein eigenes Büro in Abstimmung mit em personalrat zu einem Raucherraum umfunktioniert. Da das Büro keinem Publikumsverkehr unterliegt – und das Raucherzimmer 6 Stockwerke über ihm ist (Sport machen – aufgezwungen) wurde dem stattgegeben. Viele Nichtraucher beschweren sich jetzt. Liebe Nichtraucher: In Bundesverwaltungsamt in Köln gibt es einen Raucherraum im 3. Stock. Keine Stühle, Fenster verriegelt, ein Ascheneimer (!). Wie soll man sich da als Mensch fühlen?
8. Wie gesagt, ich denke, durch solche vorgefertigten Sachen ist kein richtiger Dialog zustande zu bringen. Wenn man sich mal zusammen hinsetzen würde, und wirklich ausdiskutiert, was gegen ein totales Rauchverbot spräche, und das alle Gruppen über einen Kamm geschert werden (Nichtraucher wie Raucher) – dann würden vielleicht konstruktive Vorschläge kommen. Abzugvorrichtungen zum beispiel. Trennung von Bereichen. Auch das Rauchen am Arbeitsplatz ist möglich, bei einem eigenen Büro ohne Publikumsverkehr. Mit entsprechendem Know-how alles machbar. Die Technik jedenfalls ist bereits vorhanden.
LG
D.
Und da alle guten Dinge 3 sind …
Ein Nichtraucherverbund aus Wiesbaden hat Altkanzler Helmut Schmidt wegen Körperverletzung angezeigt. Der Altkanzler hatte in einem Hamburger Theater geraucht.
LKiebe Bürgerinnen und Bürger.
1. Er durfte das.
2. War irgendein Wiesbadener Nichtraucher dort? Wenn Nein, warum dann die Anzeige? Aus Protest? Um einen Präzendenzfall zu schaffen?
Fazit: Leider ein weiterer Grund, warum es zu keinem vernünftigen Dialog kommt/ kommen kann. Sehr schade.
Lieben Gruß
D.
Sorry, das ich das so offen schreibe, aber in Bayern brauchts die Raucherpartei nun wirklich nicht. Schon mal die Plakate der Bayernpartei gesehen?
http://muenchen.bayernpartei.de/?p=181
Grüße aus München
Valentin
Ich wollte nur wissen, ob die deutsche Raucherpartei im kommenden Jahr bei Wahlen bundesweit antritt und ob ich sie auch bei der Europawahl waehlen kann?
Hallo Kai,
das hängt davon ab, ob sich ausreichend Menschen finden, die hier aktiv mitarbeiten möchten.
Hallo zusammen
Bin sehr froh bin ich hier auf diese Seite gestossen. Ich komme aus der Schweiz, bin leidenschaftlicher Raucher und habs satt diskriminiert zu werden! Deshalb bin auch ich schon lange am nachdenken, wie ich eine Schweizerische Raucherpartei gründen kann. Vileicht könnte man ja mit der Zeit wenn sich etwas aufbaut dann auch international zusammenarbeiten, um für die Rechte der Raucher zu kämpfen.
Denn so wie man uns im Moment diskriminiert kann es nicht weitergehen.
Deshalb wehrt euch Raucher, denn die anderen sind nicht besser!
Nun wünsche ich euch viel Glück und Erfolg, und ich bin überzeugt, wenn wir alle Raucher und auch Nichtraucher die gemerkt haben wie die Raucher immer wie mehr ausgeschlossen werden mobilisieren, dann können wir viel erreichen!
Grüsse aus der Schweiz
Remo
Hallo. Ich finde es gut, dass eine Institution das Rauchen zum Wahlkampfthema zu macht.
Als liberal eingestellter Mensch ist meine Freiheit gefährdet, wenn ein übergreifendes Verbot meine Wahlfreiheit zu Rauchen überdeckt und die persönliche Freiheit einschränkt. Es sieht doch so aus, dass die normalen Verhältnisse zum Nichtraucherschutz bald nicht mehr gewährleistet sind. Wenn ein Wirt in der Kneipe an seinem Arbeitsplatz ist, dürfen bald alle seine Gäste nicht mehr rauchen. Dadurch ist ja nicht nur meine Freiheit gefährdet, sondern auch die der anderen Gäste.
Es ist geplant, ein Verbot zu erwirken, das jegliches Rauchen am Arbeitsplatz einschränkt, auch in sog. Eckkneipen und vielleicht auch bald in den Raucherclubs. Ich habe vor ein paar Tagen einen Beitrag in den Google News gefunden, der über die Bemühungen innerhalb der EU einheitlichen Nichtraucherschutz zu gewährleisten, berichtete.
Es sollte die Entscheidung des Inhabers/Wirtes eines Lokals bleiben, ob in seinen Räumlichkeiten zum Ausschank von Alkohol geraucht werden kann oder nicht. Ein Hinweisschild am Eingang kann auf die vorherrschenden Verhältnisse aufmerksam machen. Alles andere ist Irrsinn – der Nichtraucherschutz entmündigt mittlerweile den Bürger und kompensiert, dass er nicht länger gesellschaftsfähig ist!
Diese Wahlmöglichkeit, ob in einem Lokal geraucht werden kann oder nicht sollte die einheitliche Situation wiedergeben, wie mit dem Nichtraucherschutz umgegangen werden sollte. Getrennte Räume für die Nichtraucher und Raucher sind ganz schön, wenn man den Platz dazu hat.
Ich will mir doch nicht in der Disco – wenn ich mal weg gehe – die schöne Luft angucken… Ich halte diese Gesetzgebung für eine Zumutung, die ihre Grenzen dessen, was toleriert werden kann, überschritten hat.
Freundliche Grüße,
Rippchen
Oh man,
so eine Unsinnspartei.
Die CDU wird hoffentlich auch in Zukunft dafür sorgen, dass unsere Luft sauber bleibt und Raucher unser Leben auch zukünftig nicht beeinträchtigen.
– Vernunftmensch
Wer sich unmündig verhält braucht sich nicht zu wundern, wenn er unmündig behandelt wird. Jahrelang habe ich auf Bitten, mich nicht mit Tabakrauch zu malträtieren, lediglich ein patziges “Is’ doch nich’ vaboten!” hinnehmen müssen. Bitteschön: Jetzt ist es verboten. Es gab keinen anderen Weg.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am
30.7.2008 auch sehr eindeutig festgestellt:
“Mit dem Rauchverbot in Gaststätten verfolgen die Gesetzgeber ein Gemeinwohlziel, das auf vernünftigen Erwägungen beruht und daher die Beschränkung der Berufsausübungsfreiheit grundsätzlich zu legitimieren vermag.”
Es sagt außerdem:
“Die Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern, die bereits Rauchverbote für Gaststätten erlassen hätten, zeigten, dass zumindest mittelfristig keine Umsatzeinbußen in der Gastronomie eingetreten seien (LTDrucks 14/1359, S. 15). Aufgrund dieser Erfahrungen sei davon auszugehen, dass ein Rauchverbot auch in Baden-Württemberg zu keinen Umsatzeinbußen führe (LTDrucks 14/1359, S. 24). Sollten die Umsätze wider Erwarten dennoch zurückgehen, müsste dies im Interesse des Gesundheitsschutzes hingenommen werden.”
Und wieder wird klar: Wer nichts wird wird Wirt. Wer in seine Gaststätte kein anderes Publikum als die letzten Loser und Rumhänger zu locken vermag, der sollte wegen Unfähigkeit lieber zumachen. Oder sich weiterbilden – wenn da nochwas geht, meistens rauchen die ja selber.
Auch schön aus dem gleichen Urteil:
“Als Alternative bliebe ihnen [den Bürgerinnen und Bürgern] dann nur, auf den Besuch der Gaststätte zu verzichten. Das aber halte die Landesregierung in Anwendung des Grundsatzes, DASS DER NICHTSTÖRER DEM STÖRER NICHT ZU WEICHEN BRAUCHE, nicht für zumutbar.”
Raucher, Ihr habt ausgeraucht, seht es endlich ein. Ihr seid ein Relikt aus dem letzten Jahrtausend. Und dazulernen tut Ihr anscheinend auch nicht mehr. Schade drum. Also seid Ihr verloren.
@SchonImmerNichtraucherin
Diese Mischung aus dümmlicher Intoleranz, Unwissenheit, Unreflektiertheit und Gesundheitsfundamentalismus die aus Ihrer Antwort spricht, ist genau der Grund, weshalb wir eine solche Partei benötigen.
Ja, Nichtraucherschutz ist gerechtfertigt, aber inzwischen hat man jedes Augenmass verloren, das ganze nimmt inzwischen religiöse Züge an. Inzwischen wird die Öffentlichkeit immer mehr mit wissenschaftlich unfundierten bzw. auf statistischen Taschenspielertricks basierenden “Studien” überschüttet. Jeder, der über einige Grundkenntnisse der Statistik verfügt, sollte solchen “Studien” mal definitiv auf den Zahn fühlen ..
Beispiele:
). Nur ein Bruchteil (ca. 25%) aller Bürger gehen überhaupt regelmässig in Restaurants/Kneipen, abzüglich der Raucher bleiben ca. 12% der Bevölkerung die regelmässig (=ein paar Stunden im Monat) Passivrauch ausgesetzt waren. Trotzdem wird in ominösen Studien behauptet, die Infarkte seien seit dem Verbot um 40 Porzent gesunken (wie soll das gehen ??). Keine dieser Studien hält auch nur Annähernd einer seriösen Prüfung stand. Ein NIchtraucher, der sich in einer Bierkneipe am Rauch stört, kommt mir vor wie ein Rockkonzertbesucher, der sich über die laute Musik beschwert.
!!
* Fettleibigkeit ist genauso, wenn nicht schädlicher als Rauchen und mindestens ebenso verbreitet. Ich fordere fettfreie Restaurants zum Wohle des Volkes
* Ein (Auto-) Pendler verkürzt statistisch seine Lebenserwartung um mehrere Jahre. Pendeln verbieten !
* Ettliche Sportarten belasten das Gesundheitssystem, da sie ziemlich verletzungsintensiv sind. Fussball, Eishockey und Skifahren verbieten ! Geht alles auf Kosten der Allgemeinheit
* Ein riesen Medienzirkus wurde gemacht, weil angeblich in Diskos durch das Rauchen eine zu hohe Feinstaubbelastung entsteht. Fakt: Der Grenzwert für Arbeitsstätten liegt um das 10fache höher, als die in Diskotheken gemessenen Werte. Zum Wohle der Wirtschaft ist das offenbar zumutbar.
* Täglich einen Keks essen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken mehr, als “Passivrauchen”
* Das regelmässige Tragen eines Busenhalters erhöht das Risiko an Brustkrebs zu erkranken um das 10-fache !!
* Alkohol: Erzeugt neben direkten Schäden bei den Konsumierenden auch jährlich tausende Verletzte und mindestens hunderte unschuldige Tote (ein Viertel aller Verkehrsunfälle ist auf Alkohol zurückzuführen). Alkohol verbieten !!
* Die meisten Kinder werden auf unnötigen Kurzstreckenfahrten (<3km) angefahren/überfahren. Dies fordert deutlich mehr Todesopfer als jede Passivraucherei.
* Wenn es denn so einen Riesenbedarf an NIchtraucherrestaurants gab, warum gab es denn keine ohne Zwang ? Es scheint so, als ob eigentlich nur eine sonderliche Minderheit von Gesundheitsfundamentalisten sich ernsthaft daran störte. Fakt ist: Über die Hälfte regelmässiger Restaurant/Kneipengänger sind Raucher (sind halt etwas lebenslustiger
Angesichts der relativ geringen Risiken des Passivrauchens ist hier die Verhältnismässigkeit nicht gewährt, wenn man bedenkt, daß zum Beispiel die gesamte Stadtbevölkerung *permanent* erheblichen Feinstäuben und Asbeststäuben in der Aussenluft ausgesetzt ist. Diesel verbieten, Bremsen verbieten
* Scheidung verkürzt die Lebenserwartung um ca. 8 Jahre. Scheidung verbieten !!
* täglicher Sex erhöht die Lebenserwartung um ca. 6 Jahre. Täglicher Pflichtsex für alle Raucher !!
Mit statistischen Taschenspielertricks lassen sich nahezu beliebige Tätigkeiten oder Genussmittel als gefährlich darstellen (Gewürze, Fleischkonsum, Keksessen, Lebkuchen essen, Autofahren, Nicht-autofahren, ..).
Beispiel:
* Auf dem Land zu Leben erhöht das Risiko vom Traktor überfahren zu werden um das 1000 fache.
* Deutschsein tötet innerhalb von 30 Jahren. In einer Langzeitstudie über 30 Jahre starben über die Hälfte aller Probanden. Es wurden 10000 Personen im Alter von 50-60 untersucht (Hinweise: Alter zu Beginn der 30jährigen Studie).
* NIchtrauchen tötet. Beweis: Das durchschnittliche Sterbealter der Raucher ist höher als das der NIchtraucher. (stimmt !! Warum: weil viele bei Krankheit aufhören zu Rauchen, also zum Zeitpunkt des Todes nicht mehr rauchen. Mit anderen Worten, nur die Gesunden rauchen bis direkt in den Tod. Die Gesunden erreichen aber (trotz Rauchens) im Schnitt ein höheres Alter).